BLINKING KINO – No. 1

"However, for a film with such a negation pf physicality, there was a surprising amount of eating going on, perhaps to make up for the lack of sex! The ongoing eating scenes were actually the most enjoyable moments in the film for me."
Was?
Noch ein Filmmagazin. Die Artikel mal in deutsch, mal in englisch.
Turnus
Laut Impressum zweimal jährlich. Es ist die erste Ausgabe, also sollte man mit solchen Angaben besser vorsichtig sein.
Preis-Inhalts-Verhältnis
Gesamtseitenzahl: 68 Seiten
Ganzseitige Anzeigen: Eine Seite. Es ist Werbung für eine DVD-Reihe westdeutscher „ErotikClassics“ der 1960er und 70er Jahre.
Preis: 7 €
Format: DIN A 3,5 … falls es so etwas gibt
Preis pro Inhaltsseite: 10 Cent pro Seite
Erwerbsgeschichte
Aus London mitgebracht bekommen. Blinking Kino scheint ja einen ordentlichen Vertrieb zu haben.
Titel
Ein Kind und viel Rosa. Verstehe ich nicht, aber sieht ganz putzig aus, was weder positiv, noch negativ gemeint ist.
Inhalt
Das Heft besteht ausschließlich aus Rezensionen von obskuren Filmen. Dieser Blog ist wohl kaum berechtigt, an dieser Vorgehensweise Kritik zu üben. Die Texte sind schließlich unterhaltsam und aufschlussreich.
Layout
Manchmal klar strukturiert, manchmal wild. Die Auswahl der Filmbilder ist durchweg gelungen.
Verdikt
Da ich keinen einzigen Film gesehen habe, der in Blinking Kino besprochen wird, aber ein ausgesprochener Fan von Filmen bin, ist das hier eine gute Inspiration für den nächsten Konsum. Sicherlich kann man auch bei filmzentrale gucken, was es so gibt. Doch eine in Heftform gepresste Vorauswahl ist eine süße Form der Tyrannei. 45 graphisch aufbereitete Empfehlungen sind sicherlich hilfreicher als 4299 Filmkritiken (Stand: 30. Januar 2011).